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Erste SchritteWie Scoutivo Daten schützt

Wie Scoutivo eure Daten schützt

Ihr vertraut Scoutivo die Daten von Kindern an — der sensibelste Fall, den es gibt. Diese Seite erklärt die eingebauten Schutzprinzipien, damit ihr nicht „vertrauen müsst”, sondern versteht.

Jede Gruppe ist eine Insel

Scoutivo trennt Gruppen technisch voneinander (Mandantentrennung): Eure Daten liegen in eurem abgeschotteten Bereich. Deshalb fragt die Anmeldung nach dem Account — er ist der Schlüssel zu eurer Insel. Diese Trennung ist in jeder einzelnen Datenbankabfrage erzwungen und wird automatisiert getestet.

Rechte werden am Server geprüft

Was du nicht sehen darfst, wird nicht bloß ausgeblendet — der Server gibt es gar nicht erst heraus. Auch wer eine Adresse direkt eintippt oder ein abgeschaltetes Modul aufruft, kommt nicht daran vorbei.

Sensibles ist gestuft und protokolliert

  • Gesundheitsdaten sehen die meisten nur als Warnung, das volle Blatt nur die Gruppenleitung.
  • Jeder Zugriff auf Sensibles landet im Protokoll — samt Frühwarnung bei ungewöhnlichen Mustern.
  • Geheimnisse wie das SMTP-Passwort oder API-Schlüssel werden verschlüsselt gespeichert und nie im Klartext angezeigt.

Datensparsamkeit als Prinzip

Was nicht gebraucht wird, wird nicht erhoben — es gibt bewusst keine Sozialversicherungsnummer in Scoutivo. Was nicht da ist, kann nicht verloren gehen.

Konten lassen sich härten

Und eure Rechte

Auskunft, Export, Löschung — die DSGVO-Abläufe sind eingebaute Funktionen, keine Bittstellerei. Was die Familie sehen will, erzeugt ihr auf Knopfdruck.


Ehrlicherweise dazu: Technik ist die halbe Miete. Die andere Hälfte seid ihr — Passwörter nicht teilen, abmelden auf fremden Geräten, sensible Gespräche nicht in Rundmails. Die Werkzeuge dafür habt ihr jetzt.

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